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E-Commerce

Aktuelle Studien zeigen auf, dass kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) immer häufiger ihre Produkte über den Onlinekanal vertreiben. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen handeln mittlerweile per Internet. Dabei stellt das Internet nur einen Vertriebskanal dar. Mit Hilfe von modernen Software Systemen werden Produktinformationen verwaltet, gepflegt und teil- oder vollautomatisierte Kataloge in gedruckter Form erstellt.

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Die Verknüpfung von On- und Offline Vertriebskanal
– auch Multi-Channel genannt
– ist die große Herausforderung und auch Chance
für Unternehmen. Optimierte Prozesse im Unternehmen
mit den entsprechenden IT Systemen sind dafür
notwendig.“, erklärt Stefan Herold, Geschäftsführer
des Full-Service Software Dienstleisters Softlution
Deutschland GmbH.


Neben den klassischen Vertriebskanälen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die mobile Kommunikation mit Smartphones (z.B.: Apple iPhone) extrem an Bedeutung gewinnt. Ob Produktsuche, Vergleichsmöglichkeiten oder Ersatzteilsuche via Barcodescan und direkter Bestellung – alles ist möglich. Unmittelbare Bewertung, Empfehlung oder Kommentierung via Sozialer Netzwerke (z.B.: Facebook, Twitter) gewinnt ebenfalls an Bedeutung und kann Verkaufszahlen positiv beeinflussen. In den nächsten fünf Jahren wird eCommerce in Westeuropa mit 10-11 Prozent pro Jahr wachsen. Laut einer Studie von Forrester wird somit in ca. fünf Jahren ein Online Umsatz in Westeuropa von ca. 83,3 Milliarden € erzielt. Wer von diesem Anstieg partizipieren möchte, muss sein Geschäftsmodell rechtzeitig justieren. Interessenten fällt es oft schwer, eine geeignete Lösung am Markt zu finden. Eine Reizüberflutung bei der Suche führt schnell zu einer Frustration. Jeder Anbieter kann auf dem Papier und in Präsentationen alles. Dies führt zu einer Verunsicherung bei den beteiligten Personen. Auswahlprozesse verzögern sich, die internen Kosten steigen und Wettbewerbsvorteile werden kleiner, da andere schneller und konsequenter investierten. Softlution berät und begleitet die Interessenten im Auswahlprozess, um in eine zukunftssichere Lösung zu investieren, die den gewünschten Profit auch wirklich erwirtschaftet. „Entscheidungszyklen in Deutschland sind extra lange – teilweise 2-3 Jahre. Anstatt kleine Projektphasen mit schichtbarem Nutzen zu definieren, werden Projekte sehr häufig vollgestopft mit Funktionen, die später keiner benötigt und somit Projekte künstlich aufbläht. Im benachbarten Ausland sind die Entscheidungs- und Implementierungszyklen deutlich kleiner (ca. 3-6 Monate). Interne Kosten und Frustration werden dadurch deutlich gesenkt und neue Vertriebskanäle viel schneller erschlossen.“, erläutert Stefan Herold.

 
WIRTSCHAFT REGIONAL 08/2010

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